Weltmeere
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Solange
Menschen denken
das Tiere nicht fühlen müssen Tiere fühlen das Menschen nicht denken!
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http://www.hai.ch/
http://www.wdcs-de.org
https://www.delphinschutz.org
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Menschen
töten
friedliche, in den Ozeanen schwimmende Wale. Der
einzige Grund ist Profitgier! Meine Verachtung gilt den Menschen, die
sich an diesem sinnlosen Gemetzel und Quälen der Tiere beteiligen
und ich hoffe ihr werdet dafür die Quittung bekommen!
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29 Millionen US-Dollar Tsunami-Hilfen werden 2011 für das Abschlachten der Wale in der Antarktis benutzt. Was für eine Schande! Anscheinend haben die Schlächter die Warnung der Natur immer noch nicht verstanden. Anstatt das Geld für den Wiederaufbau zu verwenden, genehmigt die japanische Regierung dieses Geld für das Abschlachten und quälen von Lebewesen. |
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Hier sind es Norwegen und Japan, die Wale regelrecht abschlachten und sich aus Profitgier dem Walfangverbot wiedersetzen. Sie wollen der Welt einreden Wale für wissenschaftliche Zwecke zu töten und sind auch noch davon überzeugt, daß die Menschen so dumm sind und dieses als Argument für das Töten akzeptieren. Walfleisch landet in Japan als teure Delikatesse in den Restaurant's. Schon lange ist bekannt das sich durch die Verschmutzung der Meere, Schwermetalle und andere Umweltgifte in den Körpern der Meerestiere ablagern. Auch Island hat keine Skrupel sich an dem Gemetzel zu beteiligen. |
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Auf
den Faröer
Inseln werden
jedes Jahr Grindwale grausam zu Tode gequält,
indem sie von Fischerbooten in die Hafenbucht getrieben werden. Hier
wird dann mit Messer und Eisenhaken auf die Tiere - weil es Tradition
ist - eingestochen, bis sich das Meer von dem Blut der Tiere rot gefärbt
hat. Aus sogenannter Tradition leiden die Tiere über Stunden, bis
endlich der Tod sie von ihren Qualen erlöst.
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Menschen
fischen mit kilometerlangen Netzen und es ist ihnen völlig gleichgültig,
ob andere Lebewesen qualvoll darin zu Grunde gehen!
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| Wie unsichtbare Vorhänge im Wasser schwebend und für Meeressäuger und viele andere Tiere nicht wahrnehmbar, werden diese Netze mit der Meeresströmung oder dem Wind mitgetrieben. Auch „Wände des Todes“ oder „Todesvorhang“ genannt, fangen sie alles, was ihren Weg kreuzt: Haie, Schildkröten, Seevögel, Robben, Wale, Delfine und viele weitere Arten, die zu fangen nicht beabsichtigt ist, stellen sinnlose Opfer dar. Es gibt Netze mit bis zu 50 Kilometern Länge (obwohl die Verwendung von Netzen über 2,5 km Länge illegal ist). Weltweit treiben in den Meeren und Ozeanen ständig Tausende Kilometer an Treibnetzen – mehr als genug, um den Äquator zu umkreisen. |
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Unvorstellbares
Leid. |
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Menschen
quälen
Haie zu Tode! Ich hoffe im Namen der gequälten Tiere, dass dieser
grausame qualvolle Tod nicht ungestraft für die Schlächter
bleibt!
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| Jedes Jahr werden bis zu 100 Millionen Haie gefangen. Und das oft nur, um die Flossen abzuhacken. Denn die gelten vor allem in asiatischen Ländern als Delikatesse. Anschließend werfen die Fischer die Tiere blutend und schwimmunfähig wieder ins Meer zurück, wo sie qualvoll sterben. Für Knabber-Chips aus Hai-Knorpel „verbraucht“ allein Costa Rica jeden Monat über 200.000 Haie. Haie landen außerdem als ungewollter Beifang in riesigen Fischernetzen, die immer mehr die Weltmeere durchziehen. |
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Menschen
quälen Delfine zu Tode, aber das bleibt nicht ohne Folgen. Die
Natur wird sich rächen ihr Schlächter!!!
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| Hier
geben vor allen Dingen die J a p a n e r ein sehr trauriges Beispiel
ab. Jährlich
werden in Futo von Fischern "Große Tümmler" zu Tode gequält,
um dann als teure Delikatesse auf den Tellern der Japaner zu landen. Einige Tiere dürfen sogar am Leben bleiben, um dann ihr restliches Dasein in Delphinarien zu fristen. Hier müssen sie den Clown für die zahlenden Zuschauer spielen und bekommen zur Belohnung toten Fisch. |
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Menschen |